Über mich

Eine kleine Vorstellung meinerseits


Ich wurde am 5. März 1976 in Bochum-Wattenscheid geboren. Zwar bin ich kein gebürtiger Schwerter, wohne aber seit 30 Jahren hier in der Schwerte und liebe und schätze die Ruhe unserer Kleinstadt bei gleichzeitig sehr guter Verbindung in größere Städte wie Dortmund oder auch meine Heimatstadt sehr.


Zusammen mit meiner Freundin, unserem mittlerweile fast 5-jährigen Sohn und unserem Labrador Ragnar wohne ich in Schwerte-Holzen, wo sich auch meine Tagespflege befindet.

Und warum arbeite ich als Tagesvater?


Nach dem Abschluss der Schule habe ich lange Zeit als Bürokaufmann im Gesundheitswesen gearbeitet. In meiner Freizeit habe ich schon immer gerne und viel mit Kindern unternommen. Mit Freunden malen wir mit Kreide überall wo es möglich ist, von öffentlichen Plätzen über Schulhöfe bis hin zu Kinderkrankenhäusern oder Hospizen. Und wenn es nicht Kreide ist, dann habe ich meine Seifenblasenbänder für Seifenblasen verschiedenster Art dabei.


Da ich im familiären Umfeld immer wieder die Betreuung von Kindern übernommen habe und mich seit Langem mit der Neurobiologie, insbesondere der frühkindlichen Entwicklung und gehirngerechtem Lernen beschäftige, wurde diese Idee zur Berufung. Seit 2016 arbeite ich bereits als Tagesvater in Schwerte.

Meine Erfahrungen und Qualifikationen


Um gezielte Erfahrung in der Ganztagesbetreuung von Kindern aller Altersklassen zu sammeln, habe ich neben der Ausbildung zum Tagesvater über das Jugendamt Schwerte lange Zeit Praktika in verschiedenen Kindertagesstätten absolviert, u.a. im Waldorf-Kindergarten in Schwerte. 


Zudem nehme ich regelmäßig an Weiterbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen, von Erste Hilfe am Kind über frühkindliche Entwicklung bis hin zur Sprachförderung aber auch Kindeswohlgefährdung oder anderen Themen teil.

Ein liebevolles Miteinander zu fördern ist eine Lebensaufgabe geworden, die ich wie schon geschrieben, über verschiedenste Arten auch lebe. Ein Kreidespruch wie "Schön, dass du da bist", ein "fühl dich gedrückt", oder auch nur mal ein paar Herzen, Regenbögen, ... - das Alles hilft, etwas Farbe ins Alltagsgrau zu bringen. Seifenblasen wiederum zaubern Kindern so schnell ein Lachen ins Gesicht, dass Seifenblasenbänder neben der Kreide mittlerweile zur Grundausstattung gehören.

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